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Herzlich Willkommen aus dem offenen Atelier – Bilder Monat September!

Wir zeigen Ihnen-erstmals- online monatlich für die bisherigen Teilnehmer und alle Interessenten eine Auswahl künstlerischer Arbeiten krebskranker Menschen aus dem Atelier.

Bilder des Monats September

Zu sehen sind vielfältige Motive und Techniken, und bitte betrachten Sie die Bilder nicht allein unter dem Blickwinkel einer Krebserkrankung.

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Rezept des Monats August von Carola Dehmel aus der Paracelsusklinik Bad Elster

Dinkelfladen mit Gemüse und Feta

  • ca. 175 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 100 g Butter
  • 4 EL Sauerrahm
  • 1 Aubergine
  • 1 Zuchini
  • 2 rote Paprika
  • 2 gelbe Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 EL Rapsöl
  • Salz, Pfeffer
  • 100 g Feta
  • 1 Eigelb
  • Petersilie

Für den Teig das Dinkelmehl auf die Arbeitsfläche sieben. Die Butter dazugeben und alles zu Bröseln verarbeiten. Den Sauerrahm hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Evt. kaltes Wasser oder Mehl ergänzen. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 min kalt stellen.

Für den Belag das Gemüse waschen, putzen und grob würfeln. Die Zwiebel abziehen und in Streifen schneiden. Gemüse und Zwiebel mit Öl, Salz und Pfeffer vermengen.Den Backofen vorheizen und Blech mit Backpapier auslegen.Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche 6-8 mm dick ausrollen und auf das Blech legen. Das Gemüse mittig darauf verteilen – dabei ringsum einen Rand von 4 bis 5 cm frei lassen. Den Fetas in Würfel schneiden und auf das Gemüse verteilen. Dann den Teigrand über das Gemüse schlagen.

Paracelsusklinik Bad Elster

GÜTEZEICHEN „KOMPETENZ RICHTIG ESSEN IN KLINIKEN“

Von Chemokaspern und Wutteufeln – Geschichten aus unserem Friesennest

„3 Chemo-Kasper fressen alle bösen Krebsmonster auf; es sind nur noch 3 da , die anderen sind schon weg.“ Johann, 7 Jahre
Johann kam mit seiner Mama ins Haus Leben, als sie ihre ersten Chemotherapien erhielt. Er hatte große Angst und sorgte sich sehr um sie, vor allem weil sie so müde war und die Haare ausfielen.
Um aufzuklären und verständlich zu vermitteln, verwenden wir auch das Buch: Der Chemo-Kasper- ein Bilderbuch für Kinder über Krebs und Chemotherapie.
Die Superhelden im Buch haben Johann so beeindruckt, dass er die roten Chemo-Kasper, die die Krebsmonster besiegen, in der ersten Kunsttherapiestunde als Thema wählte.

„So fühle ich mich, wenn ich wütend bin!“ Johann, 7 Jahre
Johann empfand häufig Wut darüber, dass sich sein Leben durch die Brustkrebserkrankung seiner Mama komplett verändert hat. Johann wählte für sein Bild Ölkreide. Mit Schwarz malte er ein verschobenes Viereck, er sagte dazu „ein trauriges Schwarz“. Dann entstand mit roter Ölkreide der Wutteufel. Danach, plötzlich und mit heftigen Bewegungen und unterschiedlich farbigen Ölkreiden, übermalte er alles mit großer Kraftanstrengung. Johann äußerte diese Anstrengung und sagte danach, dass es ihm gut getan hat zu zeigen, wie sich Wut anfühlt.

Leopard von Johann

„Der Leopard macht mir Mut.“ Johann, 7 Jahre
Um innere und äußere Ressourcen aufzuspüren und sie in Form von Symbolen ins Bewusstsein zu rufen, schlägt die Kunsttherapeutin häufig das Gestalten eine Krafttieres aus Ton vor.
Johann wusste sofort, dass sein Krafttier ein Leopard ist. Er verbindet mit ihm Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und vor allem Mut. Johanns Leopard liegt lauernd mit großen Augen mutig auf der Jagd, um dann vielleicht blitzschnell zu reagieren…

Was war hilfreich im Friesennest vom Haus Leben?
Johann, 7 Jahre:
„Im Haus Leben habe ich genauer erfahren, was die Ärzte gegen den Brustkrebs meiner Mutter machen können. Chemotherapie hilft dabei, wieder gesund zu werden. Krebs ist nicht ansteckend. Ich kann über alles mit meiner Mutter reden. Tischtennisspielen macht richtig Spaß.“
Mutter von Johann, Frau S., 42 Jahre, Brustkrebs:
„In den Gesprächen mit der Psychoonkologin wurde mir die Sorge genommen, dass meine Brustkrebserkrankung nachteilig für die Entwicklung meines Kindes sein könnte.“ Ich habe verstanden, dass eine gute Kommunikation über die Erkrankung meinem Kind hilft mit der Situation zurecht zu kommen.