“Man muss den Ärz­ten … zugute hal­ten, dass sie … andau­ernd über­for­dert sind. Die Pati­en­ten ste­cken in exis­ten­zi­el­len Kri­sen und erwar­ten sehr viel von ihnen: Zuwen­dung, Hei­lung, Beru­hi­gung, Inter­esse, Antworten.”

 

Die­ses Zitat stammt von Sophie Dan­ne­berg im Gespräch mit der “Welt” über ihren Roman “Teu­fels­berg”. Aber Hoff­nung ist über­all, und so sagt sie zum Glück auch: “Es wird ja auch gelacht in der Kli­nik. Ich habe sogar beim Schrei­ben gelacht, es war nicht nur scho­ckie­rend, sich mit die­sem Thema zu befassen.”